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Berliner Mauer Bauzeit


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On 16.03.2020
Last modified:16.03.2020

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Berliner Mauer Bauzeit

In und um Berlin gab es insgesamt drei Ausbau-Stufen der Grenzanlagen: Die erste Ausbau-Stufe von bis , die zweite von /und die​. Wann wurde die Berliner Mauer geöffnet? Am 9. November Mehr. Wann wurde Deutschland wieder vereinigt? Der Tag der Wiedervereinigung war am 03​. Der Bau der Berliner Mauer. Bau der Mauer. Bild: Landesarchiv Berlin /​Horst Siegmann. Rund 2,7 Mio. Menschen hatten zwischen 19die.

Hintergrund aktuell

Nach und nach entsteht so die Berliner Mauer. Später werden die grenznahen Häuser ganz weggerissen und der Todesstreifen entsteht. In und um Berlin gab es insgesamt drei Ausbau-Stufen der Grenzanlagen: Die erste Ausbau-Stufe von bis , die zweite von /und die​. Wann wurde die Berliner Mauer geöffnet? Am 9. November Mehr. Wann wurde Deutschland wieder vereinigt? Der Tag der Wiedervereinigung war am 03​.

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Was ist die Berliner Mauer? l WOOZLE GOOZLE

Am Abend Br Heimat Nachhören 9. Hier steht das Denkmal der Freiheit! August gilt als der Tag, an dem der Mauerbau begonnen wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte der SPD-dominierte Berliner Magistrat noch geschwankt, in welcher Form sich Berlin an der bevorstehenden Währungsreform beteiligen soll. Die Berliner Mauer war während der Teilung Deutschlands ein Grenzbefestigungssystem der für die schnelle Absperrung der Grenze genutzt wurden“, und diese Bauphase an keinem anderen Standort in Berlin dokumentiert sei. Deutlich. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten, so der DDR-​Staatsratsvorsitzende Ulbricht. Am August begannen die Arbeiten an der Berliner. In und um Berlin gab es insgesamt drei Ausbau-Stufen der Grenzanlagen: Die erste Ausbau-Stufe von bis , die zweite von /und die​. Der Bau der Berliner Mauer. Bau der Mauer. Bild: Landesarchiv Berlin /​Horst Siegmann. Rund 2,7 Mio. Menschen hatten zwischen 19die. Oktober gilt als entscheidend für die friedliche Revolution in der DDR. Der Titel dieses Gzsz Serientod 2021 ist mehrdeutig. Mit der Anerkennung der ersten freien Kinder Kinder Solidarnosc Anfang in Polen begann der Zerfall des sozialistischen Systems. Nicht nur in Leipzig und Berlin Bleeder die Menschen gegen den Staat und für ihre Interessen. Mach mit! In der Wechselspiel Der Liebe zum Einige Reste der Anlagen blieben als Mahnmal erhalten. Juni erklärte der DDR Was Macht Christiane F Walter Ulbricht, niemand habe die Absicht eine Mauer zu errichten. Das letzte Opfer von Todesschüssen an der Mauer war Chris Gueffroy am 6. Nichts Für Feiglinge Vier-Mächte-Gespräche über eine Verbesserung der Situation in Berlin und auf den Zugangswegen nach Berlin vor. Sowjetische Soldaten kontrollierten und unterstützten diese Aktion. August auf Ost-Berliner Gebiet nach und nach zu einem tief gestaffelten „Sicherungs“-System ausgebaut und ständig perfektioniert. Auch die bauliche Ausführung der „Berliner Mauer“ ist zwischen 19in vielen Abschnitten viermal verändert worden. Die vordere Sperrmauer, Richtung West-Berlin, war bis zu 3,60 Meter hoch. Der Bau der Berliner Mauer. Zahlreiche DDR-Bürger verdienten in Westberlin ihr Geld und wollten sich auch von einer am Juni in den DDR-Medien begonnenen Kampagne nicht davon abhalten lassen. Zweieinhalb Millionen DDR-Bürger waren bis gleich ganz nach Westberlin oder in die Bundesrepublik gezogen. Im Juli setzten sich 30 Die Berliner Mauer rund um Westberlin bildete die Grenze zwischen Ost und West. Bewachung durch Grenzsoldaten, Stacheldraht, Minen und Selbstschussanlagen machten diese Grenzbefestigung nahezu unüberwindlich. Sie war das abschreckende Symbol des Ost-West-Konflikts und mehr als ein Vierteljahrhundert Symbol der Teilung Deutschlands. Am 9. Bis zum Fall der Berliner Mauer am November wurde dem überwiegenden Teil der DDR-Bevölkerung die Reise oder Ausreise in den Westen verwehrt. Benutzte Literatur: Der Kalte Krieg, J. Isaacs und T. Downing Die Berliner Mauer, T. Flemming, H. Koch Die Berliner Mauer und ihr Fall, Presseamt des Landes Berlin. Die Berliner Mauer blieb bis Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Kriegs. Gründe In der Nachkriegszeit wurde Deutschland und Berlin als Sonderfall von den Alliierten in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Auch die bauliche Ausführung der „Berliner Mauer“ ist zwischen 19in vielen Abschnitten viermal verändert worden. Die vordere Sperrmauer, Richtung West-Berlin, war bis zu 3,60 Meter hoch. Der Bau der Berliner Mauer Zahlreiche DDR-Bürger verdienten in Westberlin ihr Geld und wollten sich auch von einer am Juni in den DDR-Medien begonnenen Kampagne nicht davon abhalten lassen. Berliner Mauer als Spruchband: erstellte der Berliner Germanist Claus Hebell eine Zusammenschau aller Mauersprüche mittels einer Fahrradrundfahrt unter dem Titel „Conditio humana“ in der Kultur-Zeitschrift Kultuhr. Teste dich! Unter den ausgeschlossenen Fällen sind 19 Fälle, die in anderen Publikationen als Wie Gehts Weiter Bei Alles Was Zählt geführt werden. August beschlossen. April An herausgehobenen Stellen wie dem Aysun Bademsoy Platz wird auf dieselbe Weise auch der Verlauf der Hinterlandmauer gekennzeichnet.

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Potsdamer Platz Mittlerweile sind alle Teile der Berliner Mauer auf dem Potsdamer Platz abgerissen.

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Mehrere Tausend Ost-Berliner zogen zu den Grenzübergängen und verlangten Marokko Doku sofortige Öffnung.
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Eine umfassendere Reisefreiheit machte die DDR von der Anerkennung ihres Status als souveräner Staat abhängig und verlangte die Auslieferung von nicht rückkehrwilligen DDR-Reisenden.

Die Bundesrepublik erfüllte aufgrund des Grundgesetzes diese Forderungen nicht. Zwischen dem August und dem 9. November gab es gelungene Fluchten nach West-Berlin, davon Fahnenfluchten.

Streckmetallgitterzaun im Grenzbereich Berlin. Sektorengrenze in Heiligensee , Maueranlage in Berlin-Steinstücken aus der Luft, Transitzug aus Hamburg durchfährt die Grenzanlagen am Bahnhof Staaken, Grenzübergang Dreilinden für Frachtschiffe am Teltowkanal bei Albrechts Teerofen , Die Berliner Mauer wurde in der Nacht von Donnerstag, dem 9.

November , auf Freitag, den Die Vorbereitung einer von Seiten der DDR-Regierung kontrollierten Öffnung begannen bereits im Oktober Walter Momper , damals Regierender Bürgermeister von West-Berlin , wusste nach eigenen Angaben seit dem Oktober aus einem Gespräch mit Ost-Berlins SED-Chef Günter Schabowski und Ost-Berlins Oberbürgermeister Erhard Krack davon und traf seinerseits entsprechende Vorbereitungen für eine Öffnung der Mauer im Dezember Zur Öffnung der Mauer führten Massenkundgebungen in der Wendezeit und die Forderung nach Reisefreiheit.

August und umfassend seit dem September offene Grenze zu Österreich und seit Anfang November direkt über die Tschechoslowakei.

Nachdem der am 6. November, eine Regelung für die ständige Ausreise vorzuziehen. Am Morgen des 9. November erhielt Oberst Gerhard Lauter , Hauptabteilungsleiter für Pass- und Meldewesen im Innenministerium, die Aufgabe, ein neues Reisegesetz zu erarbeiten.

Der entsprechende Entwurf, der zusätzlich einen Passus zu Besuchsreisen enthielt, wurde am 9. November vom Politbüro bestätigt und in Richtung Ministerrat weitergeleitet.

Allerdings legte das Justizministerium der DDR am 9. November Einspruch ein. Parallel zum Umlaufverfahren wurde die Ministerratsvorlage am Nachmittag des 9.

November im Zentralkomitee behandelt und leicht abgeändert. Im April gab Ehrman an, zuvor einen Anruf erhalten zu haben, in dem ihn ein Mitglied des Zentralkomitees bat, eine Frage zum Reisegesetz zu stellen.

Auf diese Frage antwortete Schabowski sehr umständlich und ausschweifend. Ab sofort? Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt.

Die zuständigen Abteilungen Pass- und Meldewesen der VPKÄ — der Volkspolizeikreisämter — in der DDR sind angewiesen, Visa zur ständigen Ausreise unverzüglich zu erteilen, ohne dass dafür noch geltende Voraussetzungen für eine ständige Ausreise vorliegen müssen.

Mehrere Tausend Ost-Berliner zogen zu den Grenzübergängen und verlangten die sofortige Öffnung. Zu diesem Zeitpunkt waren weder die Grenztruppen noch die für die eigentliche Abfertigung zuständigen Passkontrolleinheiten PKE des Ministeriums für Staatssicherheit oder die sowjetische Armee in Berlin darüber informiert, was eine gewisse Gefahr eines — möglicherweise bewaffneten — Eingreifens bedeutete.

Da die Grenzsoldaten nicht informiert waren, wurden sie unter mehrmaligem Hinweis auf Schabowskis Verkündigung von einer Kontrollstelle zur nächsten weitergereicht und konnten passieren.

Dabei wurden die Ausreisenden kontrolliert und anfangs noch die Personalausweise als ungültig gestempelt, die Inhaber sollten damit ausgebürgert werden.

Aber heute abend darf man einen riskieren: dieser neunte November ist ein historischer Tag. Die DDR hat mitgeteilt, dass ihre Grenzen ab sofort für jedermann geöffnet sind.

Die Tore in der Mauer stehen weit offen. Es sammelten sich nach und nach dichte Menschenmassen an allen Übergängen, teilweise wurde die Lage angespannt bzw.

Unter dem Druck der Massen und angesichts der fehlenden Unterstützung durch seine Vorgesetzten sah Jäger nur diesen Ausweg.

Jäger sagte dazu in der ARD -Dokumentation Schabowskis Zettel vom 2. November Anders als von den meisten Historikern dargestellt, behauptet ein im ZDF gesendeter Dokumentarfilm, der Grenzübergang Waltersdorfer Chaussee sei der erste offene Grenzübergang gewesen.

Auch habe er sofort seinen Soldaten alle scharfe Munition abgenommen. DDR-Bürger berichten, dass sie am 9. Mit einem Ausreise-Stempel im Pass durften beide nach West-Berlin ausreisen; sie mussten kurioserweise ihre Fahrräder an der Grenze zurücklassen.

In umgekehrter Richtung, als Heimkehrer von einem genehmigten Tagesaufenthalt in West-Berlin zurückkommend, erzählt ein DDR-Bürger, dass er von den unbewaffneten Grenzsoldaten durchgewinkt worden sei.

Auf die Bitte um eine Zählkarte für die nächste Ausreise sei ihm beschieden worden, eine solche würde er nicht mehr brauchen. Bis Mitternacht waren alle Grenzübergänge im Berliner Stadtgebiet offen.

Bereits am späten Abend verfolgten viele die Öffnung der Grenzübergänge im Fernsehen und machten sich teilweise dann noch auf den Weg.

Die DDR-Bürger wurden von der Bevölkerung West-Berlins begeistert empfangen. In der Euphorie dieser Nacht wurde die Mauer auch von vielen West-Berlinern erklommen.

Im Anschluss erhoben sich die anwesenden Abgeordneten spontan von ihren Sitzen und sangen die Nationalhymne.

Nach Angaben des West-Berliner Staatssekretärs Jörg Rommerskirchen und des Bild -Journalisten Peter Brinkmann war ihnen der Mauerfall bereits am Vormittag des 9.

November bekannt. Rommerskirchen habe von Brinkmann einen vertraulichen Hinweis erhalten, dass es noch an diesem Tag zu einer Öffnung der Mauer kommen werde.

Daraufhin habe man in West-Berlin im Eiltempo entsprechende Vorbereitungen getroffen. Mauerspechte brechen an der Mauer nahe dem Reichstagsgebäude Stücke heraus, Ende Die Mauer wurde nach dem 9.

November zunächst weiter bewacht und unkontrollierte Grenzübertritte durch den Mauerstreifen meist verhindert.

Bereits bis zum An diesen Übergängen versammelten sich Menschenmengen, die auf die Öffnung warteten und jedes herausgehobene Betonelement bejubelten.

Dezember wurde der Mauerabschnitt am Brandenburger Tor in Gegenwart von Bundeskanzler Helmut Kohl und Ministerpräsident Hans Modrow entfernt.

Bundesbürger und West-Berliner durften erstmals am In den Wochen zwischen dem 9. November und dem Parallel dazu änderte sich die Praxis an den Übergängen hin zu nur noch stichprobenartiger Kontrolle des Verkehrsstroms.

Der Prozess verstärkte sich besonders nach der Wahl zur Volkskammer am März Bis zum Juni wurden weitere neue Grenzübergänge nach West-Berlin geöffnet.

Juli , dem Tag des Inkrafttretens der Währungsunion , wurden die Bewachung der Mauer und sämtliche Grenzkontrollen eingestellt. Bereits am Diese waren mit Lastwagen, 65 Kränen, 55 Baggern und 13 Planierraupen ausgerüstet.

Der Abriss der innerstädtischen Mauer endete offiziell am Der Rest der Mauer, insbesondere an der Berlin-brandenburgischen Landesgrenze, verschwand bis November Bemalte Mauersegmente mit künstlerisch wertvollen Motiven wurden in Auktionen in Berlin und Monte Carlo versteigert.

Einige der Mauersegmente finden sich inzwischen an verschiedenen Orten der Welt. So sicherte sich der US-Geheimdienst CIA für seinen Neubau in Langley Virginia einige künstlerisch verzierte Mauersegmente.

In den Vatikanischen Gärten wurden im August einige Mauersegmente mit aufgemalter Sankt-Michaels-Kirche aufgestellt. Auch am Deutschen Eck in Koblenz befinden sich drei Mauerstücke der Berliner Mauer.

Das Mauersegment gegenüber dem Europäischen Informationszentrum in Schengen in unmittelbarer Nähe zum Dreiländereck Luxemburg —Deutschland— Frankreich erinnert daran, dass innerhalb Europas Freizügigkeit der Normalfall sein sollte.

Alle Örtlichkeiten in den drei Staaten, die von diesem Segment aus zu sehen sind, können aufgrund des Schengener Abkommens unbehindert von Grenzkontrollen spontan aufgesucht werden.

Der Mauerfall am 9. Die Berliner Mauer wurde ergänzt durch ausgedehnte Befestigungen der Grenze zur Bundesrepublik und — in geringerem Umfang — anderer Westgrenzen der Staaten des Warschauer Paktes, wodurch der sogenannte Eiserne Vorhang materielle Gestalt annahm.

Wie die übrige innerdeutsche Grenze wurde auch die Berliner Mauer über weite Strecken mit umfangreichen Systemen von Stacheldrahthindernissen, Gräben, Panzerhindernissen, Kontrollwegen und Postentürmen versehen.

Allein etwa Diensthunde waren in Hundelaufanlagen bis Anfang der er Jahre eingesetzt. Dieses System wurde über Jahrzehnte ständig ausgebaut.

Dazu gehörte, dass nahe an der Mauer stehende Häuser, deren Bewohner zwangsweise umgesiedelt worden waren, gesprengt wurden.

Noch am Das führte dazu, dass sich letztlich eine breite, nachts taghell beleuchtete Schneise durch die einst dicht bebaute Stadt zog.

Hierbei sind zum Teil die Öffnungen der Grenzübergänge mit enthalten. Vor hohen Feiertagen oder Staatsbesuchen wurde der Einsatz der Schusswaffe ausdrücklich untersagt, um eine negative Westpresse zu vermeiden.

Von West-Berlin wurde die Grenze von der West-Berliner Polizei und alliierten Militärstreifen beobachtet. Auffällige Aktivitäten wurden dokumentiert; auch um Einschleusungen von Spionen und Agenten nach West-Berlin zu verhindern.

Später stellte sich heraus, dass es dennoch versteckte Mauerdurchgänge gab, die vom MfS genutzt wurden. Die Grenzanlagen entstanden in mehreren Etappen.

Ab dem August wurde mit Betonelementen und Hohlblocksteinen die erste Mauer aufgebaut. Als ihr oberer Abschluss wurde eine Betonröhre aufgesetzt.

Minenfelder und Selbstschussanlagen wurden an der Berliner Mauer nicht aufgebaut dies war aber in der DDR nicht allgemein bekannt , jedoch an der innerdeutschen Grenze zur Bundesrepublik.

Der Aufbau der von den Grenztruppen intern als Handlungsstreifen bezeichneten Grenze wurde als Militärgeheimnis behandelt und war den meisten DDR-Bürgern daher nicht genau bekannt.

Die Grenzsoldaten waren zum Stillschweigen verpflichtet. Jeder Zivilist, der auffälliges Interesse an Grenzanlagen zeigte, lief mindestens Gefahr, vorläufig festgenommen und zum nächsten Polizeirevier oder Grenzkommando zur Identitätsfeststellung gebracht zu werden.

Eine Verurteilung zu einer Haftstrafe wegen Planung eines Fluchtversuchs konnte folgen. Dieses durfte nur mit einer Sondergenehmigung betreten werden.

Das bedeutete für Anwohner eine starke Einschränkung der Lebensqualität. Einblickmöglichkeiten für Unbefugte wurden mit Sichtblenden verbaut.

Tatsächlich aber war die DDR ohne Mauer nicht existenzfähig. Richard Schröder: Die Republik der Sklavenhalter, Süddeutsche Zeitung, August In der Nacht zum Von bewaffneten Soldaten bewachte Bautrupps fingen damit an, quer durch Berlin eine 45 Kilometer lange Mauer zu errichten, die im Lauf der Zeit bis zu viereinhalb Meter hoch gezogen wurde.

Wie erst im Sommer bekannt wurde, hatte der Bundesnachrichtendienst BND bereits am August Hinweise auf den unmittelbar bevorstehenden Bau der Mauer in Berlin bekommen.

In einem Ministerratsbeschluss regeln die Offiziere das Recht auf Ausreisen. Alle Einschränkungen bei Anträgen auf eine ständige Ausreise aus der DDR sollen wegfallen.

Ausreisen sollen nach wie vor beantragt werden müssen. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Die Verordnung soll bis zum Beschluss eines Reisegesetzes gelten und am Freitag, dem November, 4 Uhr, veröffentlicht werden.

Bereits am gleichen Tag sollen alle DDR-Bürger bei den Behörden Visa beantragen können. Das Papier geht direkt an das Zentralkomitee der SED.

Chronik der Mauer. Die Bezirksbasis setzt die 1. Sekretäre Hans-Joachim Böhme in Halle, Werner Walde in Cottbus und Johannes Chemnitzer in Neubrandenburg wieder ab.

Auch die langjährige Frauenbeauftragte des SED-Politbüros Inge Lange tritt von ihrem Posten zurück. Er wird an den Ministerrat weitergeleitet.

Er ist in diesen Tagen Sprecher des SED-Zentralkomitees. Auf einem handschriftlichen Zettel macht er sich für die bevorstehende Pressekonferenz die Notiz "Verlesen Text Reiseregelung".

Sekretär der SED-Bezirksleitung Berlin beginnt, in der er über die Ergebnisse der Politbürositzung am Nachmittag informierte. Fast eine Stunde lang redete Schabowski über Fragen zu Reformen der Partei, Wirtschaft und Gesellschaft.

Schabowski spricht auch vom "Bedürfnis der Bevölkerung zu reisen oder die DDR zu verlassen". Herr Schabowski, Sie haben von Fehler gesprochen.

Schabowski teilt den erstaunten Journalisten mit, dass ab sofort Westreisen für jedermann möglich sind. Viele DDR-Bürger sehen die Mitteilung im Fernsehen.

Die Regelung war ursprünglich als Richtlinie für die ständige Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland ohne Recht auf Rückkehr gedacht. Sie sollte den anhaltenden Ausreisestrom über die Tschechoslowakei stoppen.

Also, Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen, Reiseanlässen und Verwandtschaftsverhältnissen beantragt werden.

Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt Das tritt nach meiner Kenntnis, ähh, ist das sofort, unverzüglich. Die Überschrift ist mit Bedacht neutral gewählt: "DDR-Regierungssprecher zu neuen Reiseregelungen".

Vier Punkte umfasst die Zeilen-Meldung, die ursprünglich erst am Freitagmorgen um 4. Associated Press AP verbreitet als Eilmeldung: "DDR öffnet Grenze":.

AP Die DDR öffnet nach Angaben von SED-Politbüromitglied Günter Schabowski ihr Grenzen. Die DDR war nicht pleite, die Substanz allerdings war aufgezehrt.

Die Infrastruktur, der Zustand vieler Innenstädte und die Versorgungslage waren desolat. Die Schulden der DDR im Westen hatten nach einer Bilanz der Deutschen Bundesbank aus dem Jahr rund 20 Milliarden Valutamark betragen, waren also vergleichweise gering.

Infolgedessen distanzierte sich die Sowjetunion zunehmend vom Westen. Sie reagierte darauf mit der Berlin-Blockade , die zwischen und alle Zufahrtswege von West-Berlin nach Westdeutschland abriegelte.

Nach der deutschen Teilung in BRD und DDR wurde auch Berlin endgültig in West und Ost geteilt. Berlin hatte aufgrund des Viermächte-Status der Alliierten eine besondere Stellung gehabt.

Die gemeinsame Politik über die ehemalige Reichshauptstadt scheiterte jedoch, weil es in West- und Ostberlin zur Entwicklung zweier verschiedener politischer Systeme kam.

Die wirtschaftlichen Unterschiede bewegten daher viele DDR-Bürger, die Flucht nach Westdeutschland zu ergreifen.

Symbolisch für die Unzufriedenheit wurde der Volksaufstand am Juni Diese wurde mitten durch Berlin gezogen, aber auch rund um West-Berlin.

Alle Verkehrsverbindungen, auch von U- und S-Bahn, wurden gekappt. Hauseingänge gen Westen mauerte man zu, später auch Fenster, nachdem Menschen aus ihnen gesprungen waren, um in den Westen zu gelangen.

Der Zustand Berlins als geteilte Stadt wurde mit dem Bau der Mauer zementiert. Die West alliierte n akzeptierten die Mauer, ohne militärisch einzugreifen.

Allerdings stellten sie auch klar, dass die westlichen Sektoren weiter unter ihrer Kontrolle stehen würden. Eine "Freie Stadt Berlin", wie sie der sowjetische Staatschef Chruschtschow gefordert hatte, würde es nicht geben.

Bis zum Fall der Mauer am 9. November gelang Menschen die Flucht nach West-Berlin.

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2 Antworten

  1. Faura sagt:

    die sympathische Frage

  2. Vudorn sagt:

    Ich denke, dass Sie nicht recht sind. Schreiben Sie mir in PM.

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